UND JEDEM ANFANG WOHNT EIN ZAUBER INNE
Online-Ausstellung 2025
Widerstand statt Ruhestand – OMAS GEGEN RECHTS
Ruhestand als Aufbruch - der Anfang einer neuen Phase gesellschaftlicher Mitwirkung
„Die neuen Großmütter fühlen sich gesellschaftlichem Engagement verpflichtet
und nutzen ihr Erfahrungswissen – auch für eine bessere und gerechtere Welt,
in der ihre Enkelkinder anständig aufwachsen können.“
© E. Schwanhäusser, Frauen in der Einen Welt
(VII)
Neuanfang an einem neuen Ort - Reise in die Geborgenheit
Familie S. reiste 2014 aus politischen Gründen nach Deutschland ein. Nach der Ablehnung des Asylantrags mussten sie ausreisen. Mit Hilfe von Freund:innen gelang den Kindern dennoch ein gelungener Neuanfang durch Ausbildung und Studium in Deutschland. Ihr Beispiel verdeutlicht, wie Einsatz, Ausdauer und Zusammenhalt Träume in Realität verwandeln können.
© F. Filipp, Frauen in der Einen Welt
(Vb)
Neuanfang an einem neuen Ort - Wohnprojekt Spiegelfabrik Fürth, Bayern
Im Wohnprojekt Spiegelfabrik gibt es mehr Kontakte unter den Bewohnern als sonst in der Stadt. Zu diesem Schluss kommt Ulrike Castor im Rückblick auf ihr erstes Jahr darin. Es gibt Arbeitsgruppen und großzügige Gemeinschaftsräume, wie: Garten, Dachterrasse, Werkstatt, Versammlungsraum für Besprechungen, Spielenachmittage, Kneipe und Familienfeiern.
© M. Meschendörfer, Frauen in der Einen Welt
(Va)
Kind auf dem Arm, Laptop auf dem Tisch – was nun?
Homeoffice hilft nur mit passenden Rahmenbedingungen: flexible Kinderbetreuung, klare Absprachen mit Arbeitgebern, Jobsharing, verlässliches Elterngeld und Unterstützung zuhause. So wird Vereinbarkeit von Beruf und Familie wirklich möglich.
© I. Kress-Schmidt, Installation „Homeoffice Crybaby“, Deutschland 2020
Geburt als magischer Neubeginn
Für viele Frauen bedeutet die Nachricht, ein Kind zu erwarten, den Beginn eines neuen und bedeutenden Lebensabschnitts. Dabei schwebt stets die Gewissheit über allem, dass etwas Neues entsteht – etwas Einmaliges, Unverwechselbares: das Wunder der Geburt eines Menschen.
G. Kallup, Familie, Deutschland, Ende des 20. J.h.; © Frauen in der Einen Welt
(II)
Das Museum wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Fürth