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Exhibition opening in the city museum (Stadtmuseum) Erlangen with a visit from the ambassador and his wife from Burkina Faso

 

 

Where we showed our exhibition so far

10. Mai - 22. Juni 2003 Mobiles Museum Frauenkultur Regional – International, Fürth
20. Mai - 29. Juli 2001 Stadtmuseum Herzogenaurach
1. Juli - 15. Juli Brauer- und Büttnermuseum, Weißenbrunn
7 . März - 6. Juni 1999 Naturkundemuseum, Coburg
7. März - 16. Mai 1999 Völkerkundemuseum, Wuppertal
24. Mai - 2. August 1998 Stadtmuseum Erlangen
1997/1998 KpZ im GNM, Nürnberg

 

 

 

 

 

Museo
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90768 Fürth - Burgfarrnbach,
Schlosshof 23

El museo no tiene barreras.

Museo telefónico (en horario de apertura)
 

Club telefónico (contestador automático); Museo (fuera del horario de apertura):
Tel: 0911-598 07 69
email: info(at)frauenindereinenwelt.de

 


Ausstellungen "Mobiles Museum" in der Innenstadt Fürth, 2003 - 2005
MUSEO MÓVIL EN EL CENTRO DE LA CIUDAD

"HOFFNUNGEN AUF EIGENES GELD - BIERBRAUERINNEN IN WESTAFRIKA UND IN FRANKEN"
"Esperanza de dinero propio”. Cerveceras, alfareras, campesinas. Vida cotidiana en Burkina Faso."

Die Bierbrauerinnen in Burkina Faso und Mali stellen aus Hirse das "Dolo" (Hirsebier) her. Meist arbeiten die Frauen in Arbeitsteilung und gemeinschaftlich, in der Hoffnung, durch den Verkauf des Dolo im "Cabaret" zu einem eigenen Einkommen zu gelangen. 

Das "Cabaret", ein Gehöft mit Brauherd, bildet das Zentrum der Ausstellung. Mit zur Ausstattung gehört die komplette Gerätschaft zur Bierherstellung und ein Schattendach, unter dem das Bier an die Gäste ausgeschenkt wird. Musikinstumente dienen zur Unterhaltung. 

Die Ausstellung wird ergänzt durch Kurzbiografien fränkischer Bierbrauerinnen. Die Erinnerungen der "Kochtopfbrauerinnen" vergangener Zeiten handeln, vergleichbar mit den westafrikanischen Frauen, von der Hoffnung, durch den Verkauf landwirschaftlicher Erzeugnisse eigenes Geld verdienen zu können.

Professionell ausgebildete Bierbrauerinnen in Franken wiederum ziehen Parallelen zwischen ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation mit der von westafrikanischen Brauerinnen, bezogen auf den Konkurrenzdruck durch internationale Bierkonzerne.

 

 

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